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Fördermöglichkeiten für den kommunalen Klimaschutz

Landkreise, Gemeinden, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure können bis 30. September Förderanträge für Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen stellen. Der aktuelle Aufruf des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) will damit Investitionen und Projekte zum Klimaschutz, Projekte, Energiesparmodelle sowie das kommunale Klimaschutzmanagement fördern.

Dazu bietet die Richtlinie verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten in Bereichen wie Einstiegsberatungen und Energiesparmodelle, Erstellung von Klimaschutzkonzepten und deren Umsetzung durch ein Klimaschutzmanagement, Investitionsförderung kommunaler Vorhaben zum Klimaschutz oder auch Mobilität und Green-IT an.

In der letzten Förderperiode von 2008 bis 2016 beteiligten sich neben dem Landkreis Harz auch die Städte Blankenburg, Wernigerode, Halberstadt, Ilsenburg und Osterwieck mit verschiedenen Vorhaben zum kommunalen Klimaschutz.

Das vom Bundesumweltministerium beauftragte Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) steht interessierten Kommunen für Beratungen und Auskünfte zur Verfügung, weitere Informationen sind auch im Internet unter www.klimaschutz.de/kommunen und www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie zu finden.

Kontakt:
Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz
Zimmerstraße 13 - 15
10969 Berlin
Telefon: 030/39 00 11 70
E-Mail: skkk@klimaschutz.de

 

© Manuel Slawig E-Mail

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Landkreise, Gemeinden, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure können bis 30. September Förderanträge für Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen stellen. Der aktuelle Aufruf des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) will damit Investitionen und Projekte zum Klimaschutz, Projekte, Energiesparmodelle sowie das kommunale Klimaschutzmanagement fördern.

Dazu bietet die Richtlinie verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten in Bereichen wie Einstiegsberatungen und Energiesparmodelle, Erstellung von Klimaschutzkonzepten und deren Umsetzung durch ein Klimaschutzmanagement, Investitionsförderung kommunaler Vorhaben zum Klimaschutz oder auch Mobilität und Green-IT an.

In der letzten Förderperiode von 2008 bis 2016 beteiligten sich neben dem Landkreis Harz auch die Städte Blankenburg, Wernigerode, Halberstadt, Ilsenburg und Osterwieck mit verschiedenen Vorhaben zum kommunalen Klimaschutz.

Das vom Bundesumweltministerium beauftragte Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) steht interessierten Kommunen für Beratungen und Auskünfte zur Verfügung, weitere Informationen sind auch im Internet unter www.klimaschutz.de/kommunen und www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie zu finden.

Kontakt:
Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz
Zimmerstraße 13 - 15
10969 Berlin
Telefon: 030/39 00 11 70
E-Mail: skkk@klimaschutz.de

 

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