Wohnen und arbeiten im Landkreis Harz inklusiv

Ein Projekt für mehr Teilhabe behinderter Menschen

„Wohnen mittendrin statt im Heim“ und „Chancen und Hemmnisse am Arbeitsmarkt“, das waren zwei Hauptthemen, mit denen sich das Aktionsbündnis „Landkreis Harz inklusiv“ in den letzten Monaten befasst hat. Zur Umsetzung dieses, von Aktion Mensch geförderten Projektes wurden Fachforen mit Workshops gestaltet, zu denen je nach Thematik die Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften, wie auch Arbeitgeber, Bildungsträger, IHK und Kreishandwerkerschaft eingeladen waren. Hier war die Rolle der Werkstätten für behinderte Menschen ein weiterer Schwerpunkt. Immer mit dabei vor allem auch Menschen mit Handicap. Denn Ziel dieser und vieler anderer Aktivitäten des kreisweiten Aktionsbündnisses „Landkreis Harz inklusiv“ ist es, sich für gleiche Teilhabechancen von Menschen mit und ohne Behinderung einzusetzen.

Welche Ergebnisse bei diesem geförderten Projekt erreicht wurden und in welcher Weise sich für alle Beteiligten Möglichkeiten einer Win-Win-Situation auftun, darüber soll in einer weiteren öffentlichen Veranstaltung informiert werden. 

Zu dieser Veranstaltung am 23. April 2018 um 14 Uhr (Einlass ab 13.30 Uhr) in der Schulaula der Sekundarschule „Am Gröpertor“ in Halberstadt, Hospitalstraße 1 lädt das Aktionsbündnis „Landkreis Harz inklusiv“ alle Interessierten herzlich ein. Gespannt sein dürfen die Veranstaltungsteilnehmer auch auf die Referentin Dr. Katrin Grüber. Die Geschäftsführerin des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) aus Berlin wird über Erfahrungen bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sprechen und Orientierungen geben, wie ein kommunaler Aktionsplan auf die konkreten Bedürfnisse der Menschen eingehen kann.

Anmeldungen zu dieser Veranstaltung beziehungsweise auch Fragen zum Programmablauf bitte an die Geschäftsstelle des Aktionsbündnisses „Landkreis Harz inklusiv“ unter Telefonnummer 03941/59 70 41 88 oder per E-Mail an behindertenbeauftragte@kreis-hz.de. Für unsere gehörlosen oder hörbehinderten Menschen sind Gebärdendolmetscher im Einsatz.

 

© Manuel Slawig E-Mail

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