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Begrüßungsgeschenk für kleine Harzbürger jetzt mehrsprachig

Das Netzwerk Frühe Hilfen des Landkreises Harz freut sich über reges Interesse

Babykalender

Um frischgebackenen Eltern gerade in den ersten Lebensmonaten Tipps und Hilfestellungen an die Hand zu geben, wurden im Babykalender praktische Hinweise zu Ernährung, Pflege, Gesundheit und Entwicklung ihres Babys und Kleinkind zusammengestellt. Durch "Babys- Terminkalender" werden Eltern an anstehende Vorsorgeuntersuchungen und Termine erinnert oder Beschäftigungs- und Spielangebote vorgeschlagen. Außerdem befindet sich im Kalender eine Zusammenstellung von Hilfs- und Unterstützungsangeboten der Region.

Der Babykalender ist ein kostenloses Geschenk seitens des Landkreises Harz und richtet sich an alle "Harzer- Neuankömmlinge" und deren stolze Eltern. Ausgehändigt werden die Kalender seit 2015 zum Beispiel in Standesämtern, Krankenhäusern, Beratungsstellen und im Jugendamt des Landkreises Harz.

Der Babykalender soll Ideengeber, Quelle wertvoller Informationen sowie Tagebuch für Eltern vom ersten Tag bis zum 36. Lebensmonat ihres Kindes sein.

Mit großer Freude übergaben die Netzwerkkoordinatoren Frühen Hilfen des Landkreises Harz, Jana Buchhorn und Danny Kunkel, die neuen mehrsprachigen Babykalender an die Sachgebietsleiterin der Elterngeldstelle des Jugendamtes, Maren Radach (Foto). Neben der Beratung zu Elterngeld und Elternzeit wird der Babykalender von den Mitarbeitern an alle Eltern übergeben. Bei einer Vielzahl von ihnen findet dieser liebevoll gestaltete Kalender großen Anklang.

„Wir freuen uns über das rege Interesse an den mehrsprachigen Babykalendern, nach der Vorstellung auf der Netzwerkkonferenz der Frühen Hilfen im November letzten Jahres haben wir viele Anfragen erhalten“, berichtet Jana Buchhorn Netzwerkkoordinatorin der Frühen Hilfen. „Uns war es ein besonderes Anliegen auch Familien, welche nach Flucht nun in unserem schönen Harz ihre neue Heimat finden, die im Babykalender zusammengestellten Informationen und Anregungen zugänglich zu machen. Wir arbeiten eng mit dem Netzwerk Integration, den Fachabteilungen im Jugendamt und den Beratungsstellen zusammen und haben auf dieser Grundlage den Babykalender in die Sprachen: Englisch, Französisch, Dari, Paschtu und Arabisch übersetzt.“

In Zusammenarbeit mit einem Sprachbüro aus Hamburg konnte dieses Vorhaben im letzten Jahr verwirklicht werden. „Der Prozess der Übersetzung und die Anpassung der Textinhalte war eine spannende Herausforderung, welcher wir uns gern gestellt haben. Durch die ortsansässige Firma IdeenGut aus Halberstadt werden wir seit 2014 bei der Gestaltung des Kalenders professionell mit Herz und Hand bei diesem Projekt unterstützt“, erklärt Danny Kunkel von der Netzwerkstelle Frühe Hilfen.

Der Babykalender begeistert nicht nur im Landkreis Harz. Einige Landkreise in Sachsen Anhalt, wie der Landkreis Stendal oder der Salzlandkreis haben diesen übernommen und sogar aus dem Landkreis Vechta kam eine Kooperationsanfrage mit der Bitte, den Kalender übernehmen zu dürfen.

Umso mehr freut sich die Netzwerkstelle jetzt auch mit der mehrsprachigen Erweiterung dieses Angebotes Vorreiter zu sein.

 

© Manuel Slawig E-Mail

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Begrüßungsgeschenk für kleine Harzbürger jetzt mehrsprachig

Das Netzwerk Frühe Hilfen des Landkreises Harz freut sich über reges Interesse

Babykalender

Um frischgebackenen Eltern gerade in den ersten Lebensmonaten Tipps und Hilfestellungen an die Hand zu geben, wurden im Babykalender praktische Hinweise zu Ernährung, Pflege, Gesundheit und Entwicklung ihres Babys und Kleinkind zusammengestellt. Durch "Babys- Terminkalender" werden Eltern an anstehende Vorsorgeuntersuchungen und Termine erinnert oder Beschäftigungs- und Spielangebote vorgeschlagen. Außerdem befindet sich im Kalender eine Zusammenstellung von Hilfs- und Unterstützungsangeboten der Region.

Der Babykalender ist ein kostenloses Geschenk seitens des Landkreises Harz und richtet sich an alle "Harzer- Neuankömmlinge" und deren stolze Eltern. Ausgehändigt werden die Kalender seit 2015 zum Beispiel in Standesämtern, Krankenhäusern, Beratungsstellen und im Jugendamt des Landkreises Harz.

Der Babykalender soll Ideengeber, Quelle wertvoller Informationen sowie Tagebuch für Eltern vom ersten Tag bis zum 36. Lebensmonat ihres Kindes sein.

Mit großer Freude übergaben die Netzwerkkoordinatoren Frühen Hilfen des Landkreises Harz, Jana Buchhorn und Danny Kunkel, die neuen mehrsprachigen Babykalender an die Sachgebietsleiterin der Elterngeldstelle des Jugendamtes, Maren Radach (Foto). Neben der Beratung zu Elterngeld und Elternzeit wird der Babykalender von den Mitarbeitern an alle Eltern übergeben. Bei einer Vielzahl von ihnen findet dieser liebevoll gestaltete Kalender großen Anklang.

„Wir freuen uns über das rege Interesse an den mehrsprachigen Babykalendern, nach der Vorstellung auf der Netzwerkkonferenz der Frühen Hilfen im November letzten Jahres haben wir viele Anfragen erhalten“, berichtet Jana Buchhorn Netzwerkkoordinatorin der Frühen Hilfen. „Uns war es ein besonderes Anliegen auch Familien, welche nach Flucht nun in unserem schönen Harz ihre neue Heimat finden, die im Babykalender zusammengestellten Informationen und Anregungen zugänglich zu machen. Wir arbeiten eng mit dem Netzwerk Integration, den Fachabteilungen im Jugendamt und den Beratungsstellen zusammen und haben auf dieser Grundlage den Babykalender in die Sprachen: Englisch, Französisch, Dari, Paschtu und Arabisch übersetzt.“

In Zusammenarbeit mit einem Sprachbüro aus Hamburg konnte dieses Vorhaben im letzten Jahr verwirklicht werden. „Der Prozess der Übersetzung und die Anpassung der Textinhalte war eine spannende Herausforderung, welcher wir uns gern gestellt haben. Durch die ortsansässige Firma IdeenGut aus Halberstadt werden wir seit 2014 bei der Gestaltung des Kalenders professionell mit Herz und Hand bei diesem Projekt unterstützt“, erklärt Danny Kunkel von der Netzwerkstelle Frühe Hilfen.

Der Babykalender begeistert nicht nur im Landkreis Harz. Einige Landkreise in Sachsen Anhalt, wie der Landkreis Stendal oder der Salzlandkreis haben diesen übernommen und sogar aus dem Landkreis Vechta kam eine Kooperationsanfrage mit der Bitte, den Kalender übernehmen zu dürfen.

Umso mehr freut sich die Netzwerkstelle jetzt auch mit der mehrsprachigen Erweiterung dieses Angebotes Vorreiter zu sein.

 

© Manuel Slawig E-Mail

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