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Beratung und Betreuung der Koordinierungsstelle für Migration und Ehrenamt

Integratives Sozialmobil ist Anlaufstelle für Flüchtlinge und Zugewanderte

Beratung und Betreuung der Koordinierungsstelle für Migration und Ehrenamt
Integratives Sozialmobil ist Anlaufstelle für Flüchtlinge und Zugewanderte
Integrationslotse Paul Gemeinhardt (v.l.), Katja Schlie vom Sozialzentrum Bode, Mustafa Yacoub, Sprach- und Kulturmittler der Koordinierungsstelle für Migration und Ehrenamt, Michael Reichel, Leiter der Koordinierungsstelle für Migration und Ehrenamt, Cornelia Braune, Geschäftsführerin des Sozialzentrums Bode, und Susanne Böttcher, Ehrenamtskoordinatorin der Koordinierungsstelle für Migration und Ehrenamt in der Heidebreite in Wernigerode – einem von sechs Standorten des Integrativen Sozialmobils.

In Kooperation mit dem Sozialverein Sozialzentrum Bode e. V. aus Thale hat der Landkreis Harz sein Angebot im Bereich der sozialen Beratung und Betreuung von Flüchtlingen und Neuzuwanderern erweitert. Mit dem Integrativen Sozialmobil will die Koordinierungsstelle für Migration und Ehrenamt (KfMuE) des Landkreises Harz, die für das Aufgabenfeld der sozialen Beratung und Betreuung im Bereich Migration zuständig ist, ab sofort in den Kommunen des Harzkreises für Zugewanderte und interessierte Bürger präsent sein.

Neben der besseren Erreichbarkeit der Sozialarbeiter in ländlichen Räumen, ist die Stärkung der Kompetenzen der Migranten im Gemeinwesen und in der interkulturellen Öffnung ein wichtiges Projektziel. Katja Schlie vom Sozialzentrum ist als Integrationscoach zu diesem Thema unterwegs und fährt nach Bedarf mit den Kollegen der KfMuE mit. Auf Grundlage der Erfahrungen aus den letzten Jahren der Migrationsarbeit haben die Projektpartner einen Plan erstellt, wo das Fahrzeug für die Ratsuchenden zu finden sein wird. Nach einer dreimonatigen Erprobungsphase werden bei Bedarf die Standortzeiten und Standorte nachjustiert.

Der Beratungsbus wird seit Anfang Oktober genutzt. Er ist mit einem Beratungstisch und Bürotechnik ausgestattet. Die Sozialarbeiter können vor Ort ermitteln, welchen konkreten Beratungsbedarf die Klienten haben, helfen bei konkreten Fragen zu Vereinen, Initiativen oder sozialen Beratungsstellen in der Nähe und sind flexibel im Einsatz, wenn es mehr Bedarf gibt.

Das Integrative Sozialmobil wird gefördert von der Robert Bosch Stiftung. An folgenden Tagen und Standorten ist der Beratungsbus im Landkreis zu finden:

Halberstadt, vor der Ausländerbehörde: an jedem ersten und dritten Donnerstag im Monat, 14-16 Uhr

Wernigerode, am NP-Markt, Heidebreite: an jedem ersten und dritten Montag im Monat, 14-16 Uhr

Quedlinburg, vor der Kreisvolkshochschule: an jedem zweiten Dienstag im Monat, 15.30-16.30 Uhr

Westerhausen, Parkplatz, Schäfereiplatz: an jedem zweiten Dienstag im Monat, 14-15 Uhr

Osterwieck, Florian-Geyer-Str./Kälberbachsweg: an jedem letzten Montag im Monat, 14-15 Uhr

Blankenburg, Geschwister-Scholl-Str.: an jedem ersten und dritten Dienstag im Monat, 14-16 Uhr

 

 

 

© Julia Heinrich E-Mail

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